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Employer Branding: Authentisch und mutig

Employer Branding: Authentisch und mutig

Unsere Jugendlichen verblöden zusehends. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie (…) Ich habe gerade genau das Gegenteil erlebt. Eine junge Frau der sogenannten Generation Y, die von den Tugenden Mut und Authenzität sprach. Wow!

Die junge Dame war Pia Stender, Referentin Online Communication der Abteilung HR/Corporate Employer Branding bei der Continental AG. Geschätztes Alter: Ende 20. Chapeau, Frau Stender, das war ein professioneller, interessanter, unterhaltsamer, lehrrreicher und sympathischer Auftritt beim Brain Break, einer Infoveranstaltung für unsere Kunden. Danke.

Employer Branding muss authentisch sein

Zwei – eigentlich simple – Botschaften sind bei mir besonders hängen geblieben: Kommunikation, egal ob nach innen oder außen, muss authentisch sein. Und man muss auch den Mut haben, Dinge einfach auszuprobieren. Und im schlimmsten Fall mal einen Rückschlag einstecken und eine Kurskorrektur vornehmen. Schau! Wie im richtigen Leben also. Fünf-Jahres-Pläne sind out. Die Realität ist agil. (Erwischt, ich lese immer noch in ”Agiles Publishing” …)

Agil ist auch diese Generation von Young Professionals. Nein, die verblöden nicht. Auch nicht wegen unseres Bildungssystems, Facebook oder WhatsApp. Die denken nur nicht so linear (und inzwischen vielleicht gar festgefahren) wie wir Baby Boomer. Sie sind authentisch und mutig. Und bringen uns damit manchmal aus dem Konzept. Aber das liegt nicht an ihnen. Sondern an uns.

 

Veröffentlicht am 30.06.2014
Aktualisiert am 24.03.2021

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